Leopard auf Pink oder Nike's neue Schuhe für die Ladys

Die Firma Nike hat mal wieder ein paar sehr schöne Schuhe fürs weibliche Geschlecht herausgebracht: neue Schuhe der Free 5.0 Reihe und ein paar Court Force Hi Premium. Um das Design kümmerten sich zum einen X-Girl, zum anderen die Sängerin Mimi. Andere Neuheiten aus dem Hause Nike? Auch die Nike Airs bekamen neue Gesichter.

Nike X-Girl
X-Girl goes Nike: Mit der Nike Free Reihe ist die Firma Nike schon seit 2004 auf der Suche nach dem perfekten Laufschuh. In diesen Schuhen fühlt man sich beinahe so, als laufe man barfuß, der Fuß kann sich mit ihnen sehr natürlich bewegen. Forschungen im Auftrag des Unternehmens ergaben bei 57 Probanden, die Schuhe dieser Serie nutzten, eine gesteigerte Flexibilität der Fußgelenke sowie mehr Kraft der stabilisierenden Muskeln. Und Nike sorgt auch dafür, dass Schuhe der Free ? Reihe gut aussehen. Dafür arbeitet Nike beispielsweise mit X-Girl zusammen. ?Kultiviertheit trifft Straße? ist die Philosophie von X-Girl. Die Modelinie wurde unter anderem von Kim Gordon etabliert, der Bassistin und gelegentlichen Sängerin von Sonic Youth. Die Koproduktion von Nike und X-Girl brachte nicht unbedingt unauffällige Sneakers hervor: ?Leopardenmuster umrahmt von Pink? heißt die Devise. Auffällig auffallend dieses Design.

Court Force Hi Premium: Das Design der neuen Court Force Hi Premium aus dem Hause Nike entstand im Kopf der Sängerin Mimi. Mimi steht auf Reggae, stammt allerdings nicht aus Jamaika, sondern ursprünglich aus Japan. Was wiederum beweist, dass gute Musik überall Zuhause ist. Die Sneakers sind knöchelhoch, ähneln Basketball-Schuhen aus den wilden 80ern und sind mit japanischen Schriftzeichen versehen. Für eine ganze Reihe von Freaks gehören die Low Premium der Court Force Reihe noch immer zu den besten Schuhen, mit denen sich auf Dirk Nowitzkis Basketballerspuren wandeln lässt.

Drei Designer ein Markenschuh: Die Designer Ben Drury und Kevin Lyons sowie die Designerin Hit (Hitomi Yokoyama) haben sich derweil jeweils ein paar Nike Airs ausgesucht, um sie nach eigenen Ideen zu gestalten. Alle drei Ergebnisse kann man auch gemeinsam kaufen: fast schon edel ist das erste, in Schwarz und Weiß mit etwas Grau im vorderen Bereich, in Grau und Rot das zweite und auffällig in Blau und Rottönen das dritte Paar. Ben Drury entwarf auch Cover für Musiker bei Mo´Wax Records, unter anderem für DJ Shadow. Hitomi Yokoyama stammt, man ahnt es kaum, aus Japan: Gimme 5 und Tokyo´s GoodEnough sind angesagte Labes für Underground-Klamotten, die von ihrem Design leben. Kevin Lyons wiederum ist bereits lange für Nike tätig, hat mit dem Label Natural Born aber auch seine eigene Mode-Kollektion.